2007

Ausstellungen 2007

Adventskalender - Von den Anfängen bis zur Gegenwart
Sammlung Esther Gajek

17. November 2006 bis 4. Februar 2007, Volkskundemuseum
An jedem 24. Dezember wird er zum letzten Mal geöffnet und das schon seit über 100 Jahren: der Adventskalender. Vom Münchener Verleger Gerhard Lang 1908 in seiner bis heute gültigen Form erstmals gedruckt, ist der 24-türige Adventskalender längst ein fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit. Die umfangreich beschickte Sonderausstellung deutet die adventlichen Zeitmesser im doppelten Sinn: Sie sind auch Zeichen ihrer Zeit.
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Erwin Henning und Wolfgang Henning - Vater und Sohn

15. Oktober 2006 bis 14. Januar 2007, Schwäbische Galerie
Die Ausstellung kontrastiert einen Maler der ‚verschollenen Generation’ mit einem zeitgenössischen Künstler. Die beiden sind Vater und Sohn. Bei allen Unterschieden im Werk von Vater und Sohn lässt sich aber auch eine Reihe von Gemeinsamkeiten erkennen: so etwa in der Wahl einiger Motive, in der klaren Bildgliederung und schließlich im Sinn für das Groteske.
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Burga Endhardt - Gemälde und Tagebuchblätter

22. Juli bis 16. September 2007, Schwäbische Galerie
Neue Bilderserien sowie eine Auswahl von Tagebuchblättern aus den letzten Jahren sind in der umfangreichen Einzelausstellung der weit über Schwaben hinaus bekannten Künstlerin Burga Endhardt zu sehen. Ihre Werke zeichnen sich durch unerschöpfliche gestalterische Möglichkeiten aus. Bei allen Unterschieden sind als verbindende Elemente Farbe, Struktur und vor allem Bewegung zu nennen. weiter

"Sein Grab wird herrlich sein"

24. Februar bis 15. April 2007, Schwäbische Galerie
Heilige Gräber vergegenwärtigen den Gläubigen in den letzten Kartagen ebenso eindringlich wie ergreifend Leiden, Tod und Auferstehung Christi. Die Studioausstellung präsentiert ein besonderes Kulissenwerk für die Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt in Täfertingen...
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Augenfutter - Alltagsbilder des 20. Jahrhunderts

18. März bis 7. Oktober 2007, Volkskundemuseum
Heute ein ganz selbstverständlicher Bestandteil des täglichen Lebens, wurden Bilder erst im vergangenen Jahrhundert zum Massenmedium. Die Ausstellung präsentiert ein ausdrucksstarkes Sammelsurium von Bildern, die im Alltag eine ,augenscheinliche' Rolle spielten.
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Karen Irmer - Kunstpreisträgerin des Bezirks Schwaben 2005

27. April bis 10. Juni 2007, Schwäbische Galerie
2005 wurde der Kunstpreis des Bezirks Schwaben erstmals als Reisestipendium vergeben: an die 1974 in Friedberg geborene Karen Irmer. Sie brachte von ihrer Reise nach Südkorea eine Fülle von Eindrücken mit. Die für sie signifikantesten Themen hat sie mit verschiedenen künstlerischen Mitteln – Fotos, Zeichnungen, Installationen und Tagebucheinträgen – festgehalten und umgesetzt. weiter

Spuren - Arbeiten von Annedore Dorn, Jeannette Scheidle, Karla  Weis  und Hildegard Winkler

15. Juni bis 15. Juli 2007, Schwäbische Galerie
Die vier Künstlerinnen stellen schon seit Jahren gemeinsam aus. Stets verbindet sie dabei ein thematischer Schwerpunkt. Für ihre Ausstellung in Oberschönenfeld haben sie "Spuren" von Pflanzen, Wegen und Zeichen in Bildern, Zeichnungen,  Grafiken und Installationen umgesetzt. weiter

Wolfgang Mussgnug - Glasobjekte und Bilder

30. September bis 2. Dezember 2007, Schwäbische Galerie
Für den überregional bekannten Nördlinger Künstler Wolfgang Mussgnug gibt es viele Zusammenhänge zwischen den unterschiedlichen Bereichen Malerei und Glaskunst: Malerische, zeichnerische und skriptorale Elemente bilden den Mittelpunkt seiner Arbeiten. Die Texte sind dabei teils lesbar, teils codiert. weiter

Violette Schneereste - Landschaften von Andreas Decke

9. Dezember 2007 bis 17. Februar 2008, Schwäbische Galerie
2007 erhielt Andreas Decke den Kunstpreis des Landkreises Augsburg für sein Ölgemälde „Violette Schneereste“. Reizvoll und nahe liegend war es, diesen Titel als Motto der Ausstellung voranzustellen, drückt sich doch gerade in den beiden poetisch anmutenden Worten für den Künstler Grundlegendes aus: Einmal geht es um Farbe und ihre Verfremdung, zum andern um ein jahreszeitlich bedingtes, aber im Grunde unspektakuläres Motiv. In diesem Spannungsfeld stehen die Landschaften von Andreas Decke aus den letzten Jahren, die in den Wintermonaten in der Schwäbischen Galerie gezeigt werden... weiter